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Früherkennung

Früherkennung ab 45: Was die gesetzliche Vorsorge umfasst

Gesetzlich versicherte Männer haben ab 45 Jahren Anspruch auf eine jährliche Früherkennungsuntersuchung. Viele nutzen dieses Angebot nicht. Dabei kostet es wenig Zeit.

· Redaktion boasaudedistribuidors.lat

Wandkalender mit markiertem Termin neben einem StethoskopZur Videopräsentation

Was zur Untersuchung gehört

Zur Früherkennung gehören ein Gespräch, die Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane und das Abtasten der Prostata und der Lymphknoten in der Leiste. Die Untersuchung übernehmen Hausarzt- oder Urologiepraxen.

Mann und Arzt verabschieden sich nach der UntersuchungZur Videopräsentation

Gute Gründe für den Termin

Viele Männer schätzen an dem Termin:

  • Veränderungen werden früher bemerkt
  • Fragen lassen sich ohne Anlass stellen
  • die Werte sind im Verlauf vergleichbar
  • der Termin wird Teil der eigenen Routine
Mann joggt im Herbst auf einem WaldwegZur Videopräsentation

Ein fester Platz im Kalender

Legen Sie den Termin am besten jedes Jahr in denselben Monat, etwa rund um den Geburtstag. So geht er im Alltag nicht unter. Besprechen Sie in der Praxis auch, ob weitere Untersuchungen für Sie sinnvoll sind.

Häufige Fragen

Zahlt die Krankenkasse die Untersuchung?

Die jährliche Tastuntersuchung ab 45 ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Zusätzliche Tests können Selbstzahlerleistungen sein.

Muss ich Beschwerden haben?

Nein. Die Früherkennung ist gerade für Männer ohne Beschwerden gedacht.

Weiterführende Informationen: gesundheitsinformation.de (IQWiG) und Deutsche Gesellschaft für Urologie (urologenportal.de).